Was ist eigentlich der Black Friday – und wie können Sie profitieren?

Black Friday steht vor der Tür. Dieser Tag, der für besondere Angebote steht, hat seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten und fällt immer auf den letzten Freitag im November. Mittlerweile sind auch die meisten Europäer mit dem Black Friday vertraut. Doch wissen Sie, was der Tag bedeutet?

Was ist so besonders am Black Friday?

Der Black Friday ist immer der Tag nach Thanksgiving. Wie der Boxing Day in Großbritannien ist es ein Tag nach Festessen und Feierlichkeiten, wenn viele Amerikaner frei haben und einkaufen gehen. Gedruckt erschien der Begriff zum ersten Mal in einer Zeitungsanzeige im Jahre 1966. Während der Siebziger wurde der Tag dann immer wichtiger für den Einzelhandel.

Der Black Friday wurde zu dem Tag, an dem die Amerikaner die besten Angebote des Jahres erwarten konnten. Die Geschäfte fingen an, früher und früher zu öffnen. Schnäppchenjäger entwickelten die Gewohnheit, sich schon vor Ladenöffnung anzustellen – oder sogar vor den Geschäften zu campen – nur um sicherzugehen, dass sie die besten Angebote abbekommen.

Erst seit kurzem ist das Phänomen des Black Friday auf der anderen Seite des Atlantiks angekommen und hat sich auch in Europa und anderen Teilen der Welt zu einem bekannten Begriff etabliert. Diese Globalisierung des Black Friday wurde von Online-Versandhäusern vorangetrieben und außerhalb der Vereinigten Staaten bleibt der Tag vor allem ein Online-Verkaufsevent.

Warum heißt der Black Friday ‚Black Friday‘?

Der Black Friday ist nicht mit dem Schwarzen Freitag zu verwechseln, der sich im deutschen Sprachraum auf den New Yorker Börsencrash im Jahr 1929 bezieht. Dieser wird im Englischen als “Black Thursday” bezeichnet. Der Name “Schwarzer Freitag” entstand durch die Zeitverschiebung und die Tatsache, dass die europäische Börse freitags auf die Geschehnisse in New York reagierte.

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Erklärungen für die Herkunft des ursprünglichen Begriffs. Der Ursprung mag im Jahr 1869 liegen, als es am Freitag nach Thanksgiving in den USA einen Crash auf dem Aktienmarkt gab. Der Name könnte auch daher stammen, dass an diesem umsatzstarken Tag die Einzelhändler aus den roten Zahlen herauskamen, und nun “schwarze” statt “rote” Zahlen schrieben. Die Schwärze des Tages, so eine weitere Theorie, soll auf den Smog und die Luftverschmutzung zurückzuführen sein, welche die eifrigen Käufer mit ihren Autos produzieren, während sie auf ihrer Schnäppchenjagd vor der Stadt im Stau stehen.

Wo gibt es die besten Black Friday-Angebote?

In Europa und heutzutage auch in den Vereinigten Staaten kann man die besten Angebote online finden. Viele große Online-Händler bieten Rabatte an. Häufig beginnt der Aktionszeitraum noch vor dem eigentlichen Tag oder es gibt exklusive Angebote für Kunden, die sich frühzeitig für das Black-Friday-Angebot anmelden.

Rosetta Stone bietet dieses Jahr zum Black Friday die besten Rabatte des Jahres auf eine Reihe von Sprachlern-Paketen an. Stellen Sie sicher, dass Ihr Name auf der Liste steht, um die besten Angebote zu erhalten.

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Was ist der Unterschied zwischen Black Friday and Cyber Monday?

Offenbar ist ein ganzer Angebotstag nicht genug. Der Einzelhandel hat in den letzten Jahren Begriffe für die darauffolgende Woche geprägt: Cyber Monday und Cyber Week. Cyber Monday wurde ursprünglich als ein Online-Äquivalent zum Black Friday entwickelt. Daraus ist mittlerweile eine Angebotsserie entstanden. Sie dauert eine ganze Woche und geht direkt in die Weihnachtszeit über. Ende November, einer Zeit voller attraktiver Rabatte, finden Käufer oft tatsächlich die besten Schnäppchen. Denn die meisten Einzelhänder erhöhen Ihre Preise im Dezember wieder. An Weihnachten können sie garantiert mit Umsätzen rechnen, die weniger preisabhängig sind.

Wenn Sie also beim Weihnachtseinkauf sparen oder sich selbst etwas Besonderes gönnen möchten, dann könnten diese Tage die ideale Zeit dafür sein. Sie können auf jeden Fall mit guten Angeboten von Rosetta Stone rechnen…

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Über den Autoren Simon Goodall

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