Veränderte Anforderungen, veränderte Maßnahmen: Wie New Learning die Businesswelt erobert

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Durch die Globalisierung befinden sich Unternehmen verstärkt im Umbruch: Neue Märkte müssen erschlossen, Kooperationspartner gefunden, länderspezifische Regularien beachtet werden. Außerdem laufen firmeninterne Prozesse immer häufiger digital ab. Für Mitarbeiter bedeutet dies in erster Linie eine Fülle neuer Herausforderungen. Und genau an diesem Punkt sind Unternehmer gefragt: Mithilfe moderner und zukunftsorientierter Weiterbildungskonzepte muss es gelingen, Mitarbeiter rechtzeitig und ansprechend zu schulen. Ein Lösungsansatz? New Learning.

Was bedeutet New Learning?

Fachliteratur, Präsenzkurse, Wochenendseminare: Das alles sind bekannte Werkzeuge der klassischen Weiterbildung. Jedoch wuchs in den vergangenen Jahren die Einsicht, dass diese Art der Mitarbeiterschulung sehr zeitintensiv und nicht zwingend erfolgversprechend ist. Wer an einem Präsenztraining teilnimmt, kann sich nicht 100 % auf neue Inhalte konzentrieren, sondern fühlt sich dem Stress des Um-Organisierens ausgesetzt: Termine müssen verschoben, Meetings nachgeholt werden – agil und flexibel geht definitiv anders. Die Idee hinter New Work lautet, verfügbare Zeit zur Weiterbildung zu nutzen, beispielsweise per Lern-App. Praktischer Zusatzeffekt für Unternehmer ist das optimierte Reporting: Für Administratoren ist es bei der digitalen Weiterbildung viel einfacher, nachzuvollziehen, wie der Lernfortschritt und damit der Gesamterfolg des Projektes insgesamt ausfällt. Das Training ist dank digitalem Monitoring skalierbar, der Return on Investment kann transparent nachvollzogen werden.

New Learning: Ein neues Konzept bedarf guter Vorbereitung

Digitale Endgeräte sind aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie für die Weiterbildung zu nutzen, ist daher nur ein logischer Schluss. Jedoch bedeutet die Auswahl geeigneter Softwarelösung bzw. Apps für das Unternehmen einen gewissen Aufwand. Schließlich müssen die Qualität der vermittelten Inhalte und die Bedeutsamkeit für die jeweiligen Mitarbeiter vorab überprüft werden. Dies ist zumeist eine Aufgabe, mit der die interne HR-Abteilung betraut wird. Zu beachten gilt hierbei, strukturiert und mit einer klaren Zielsetzung vorzugehen: Welche neuen Kenntnisse benötigen Mitarbeiter, um die künftigen Herausforderungen bewältigen zu können? In welchen Bereichen besteht Nachholbedarf? Und wie lassen sich individuelle Ziele oder unternehmerische KPIs mit den Lernzielen verknüpfen? Zu beachten ist außerdem der individuelle Kenntnisstand jedes Mitarbeiters. New Learning bedeutet nämlich auch, sich während des Lernens nicht zu langweilen oder überfordert zu werden, sondern genau an dem Punkt der Lernkette einzusteigen, an dem die Inhalte relevant sind und der Lernstoff zu bewältigen ist. Professionelle Dienstleister bieten Lernprogramme an, die die Vorkenntnisse gezielt abfragen und die Lernpfade anschließend anpassen, um eine effiziente Weiterbildung, schnelle Fortschritte und anhaltende Motivation zu garantieren.

Sprachliche Weiterbildung als Success-Faktor für globale Expansion

Der Begriff Weiterbildung ist sehr weit gefasst und beinhaltet beispielsweise fachliche oder arbeitsorganisatorische Aspekte. In Zeiten der Globalisierung gewinnt aber vor allem das Thema der sprachlichen Weiterbildung an Relevanz. Beim Erschließen neuer Märkte ist das Sprechen einer gemeinsamen Sprache natürlich absolute Grundvoraussetzung. Auf globaler Ebene werden einwandfreie Englischkenntnisse immer wichtiger, jedoch schätzen Neukunden erfahrungsgemäß vor allem muttersprachlichen Service. Rosetta Stone bietet daher effiziente und flexible Sprachlernlösungen für 24 Sprachen. Mitarbeiter können zudem zwischen verschiedensten Trainingsformen wählen, wobei sich das sogenannte Live-Tutoring großer Beliebtheit erfreut. Im interaktiven 1:1 mit muttersprachliche Tutoren werden Fragen direkt beantwortet oder die Aussprache verbessert – das maximiert nicht nur den Erfolg, sondern sorgt gleichzeitig für mehr Selbstbewusstsein beim Sprechen. Das Festlegen persönlicher Lernpräferenzen im Zuge der digitalen Weiterbildung ist ein echter Schritt hin zu KI-Lösungen; Unternehmen werden sich hierbei verstärkt mit dem Thema Datenschutz befassen müssen. In den kommenden Jahren werden Virtual Reality und Augmented Reality ebenfalls Einfluss auf das Konzept New Learning nehmen.

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Über die Autorin Nadja Mahlke