Zuhören, handeln, staunen: Wie die Digitalisierung Ihren Weiterbildungs-maßnahmen zu neuen Erfolgen verhilft

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Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Die Digitalisierung wird unseren Alltag bestimmen. An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei. Ja, in gewissen Kontexten hat der Begriff Digitalisierung beinahe schon etwas Bedrohliches. Das gilt für Unternehmer genauso wie für Otto Normalbürger. Wann immer wir mit dem Wort Digitalisierung in Berührung geraten, haben wir das Gefühl, etwas ändern zu müssen. Und zwar schnell! Das bedeutet in erster Linie Stress. Dabei kann Digitalisierung so einfach und vor allem sinnvoll sein – wenn Sie lernen, auf die Bedürfnisse anderer zu hören. Bestes Beispiel ist die interne Weiterbildung.

Strategieplanung heute: Digitale Daten als Wegweiser

In modernen Unternehmen laufen immer mehr Prozesse digital ab. Auf diese Weise wird beispielsweise die Datenerhebung erheblich vereinfacht. Händler lernen ihre Kunden besser kennen und wissen, wer wann was kauft. Die Digitalisierung macht Kundenwege, Kundenbedürfnisse und Entscheidungsprozesse transparent und zeigt Handlungspotentiale auf. Strategien und Geschäftsmodelle werden perfekt auf den Kunden abgestimmt. Dabei handelt es sich zumeist um externe Veränderungen, also um Anpassungen der Art und Weise wie ein Unternehmen auf die Außenwelt einwirkt. Beispiele sind die Veränderung des Angebots, des Sortiments oder des Services. Jedoch bietet die Digitalisierung selbstverständlich auch erhebliches Potential für die Optimierung interner Prozesse wie beispielsweise in der Produktion oder beim Versand.

Interne Digitalisierung und die Zukunft der Weiterbildung

Nicht jeder denkt bei der Digitalisierung von Prozessen sofort an Weiterbildung, dabei bieten digitale Modelle hierbei besonders viele Vorteile. Individuell, flexibel und selbstbestimmt – so sollte die Weiterbildung in zeitgemäßen Unternehmen laut Meinung der Mitarbeiter ablaufen. Außerdem sollen die individuellen Bedürfnisse an Lerntempo, Inhalte, Trainingszeiten, Schulungsorte uvm. erfüllt werden. Reines Präsenztraining kommt da sehr schnell an seine Grenzen. Die Sprachlernlösungen von Rosetta Stone gehen gezielt auf den individuellen Lerner ein. Wer sich für die Weiterbildung mit Rosetta Stone entscheidet, hat beispielsweise die Möglichkeit, relevante Inhalte auszuwählen und zwischen vielseitigen Trainingsmethoden zu wählen. Außerdem lernt jeder Mitarbeiter im Zuge der beruflichen Weiterbildung anhand eines individuellen Lernpfads, der auf Grundlage eines Einstufungstests erstellt wird. Auf diese Weise werden schnell Fortschritte erziehlt, die unmittelbar Anwendung finden.

Lernen wann, wo und wie Ihre Mitarbeiter wollen

Smartphone und Co. sind fest im Berufsalltag verankert. Mobile Endgeräte als Zugang zu Weiterbildung zu nutzen, ist daher nur ein logischer Schluss. Die zeitliche und räumliche Flexibilität, die sich durch die Nutzung mobiler Apps ergibt, wirkt sich überaus motivierend auf Mitarbeiter aus. Das gilt auch für die frei wählbaren Trainingsmethoden wie beispielsweise das Live-Tutoring mit muttersprachlichen Trainern oder verschiedene Gamification-Ansätze. Wer bei seinen Mitarbeitern für Spaß und Motivation an der Weiterbildung sorgt, wird schon bald positive Ergebnisse verzeichnen. Beste Beispiele hierfür sind die international agierenden Unternehmen Hilti oder Konica Minolta, die es mit Rosetta Stone erfolgreich das Ziel verfolgen, alle Mitarbeiter standortübergreifend auf ein einheitliches Sprachniveau zu bringen. Die Beispiele zeigen, wie die Umsetzung eines kniffligen Vorhabens durch das Prinzip “Zuhören, handeln, staunen” gemeistert werden. Und dank der Digitalisierung ist die Erreichung der Zielsetzung natürlich auch überprüfbar: Die Entwicklungsprozesse einzelner Abteilungen bleiben nachvollziehbar, bei Bedarf können Optimierungspotenziale abgeleitet werden.

 

Sie interessieren sich für das Thema Digitalisierung und die zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen ergeben? In folgendem Artikel finden Sie anschauliche Beispiele: Hier

 

Über die Autorin Laura Kratschmann