Fachkräfte halten, Digital Natives begeistern: Warum Sie die Mitarbeiterbildung jetzt smarter gestalten müssen

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Mitarbeiterbildung im stickigen Konferenzraum ist heute nicht mehr zeitgemäß. Vor allem jüngere Mitarbeiter – sogenannte Digital Natives – und hochgebildete Fachkräfte erwarten von ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit des agilen und digitalen Lernens. Um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, sind strukturelle Veränderungen gefragt. Und die Kooperation mit einem erfahrenen und zuverlässigen Partner. Wir verraten Ihnen, warum Sie auf digitale Weiterbildung setzen sollten und warum jetzt die Zeit gekommen ist, Ihre Prozesse umzustellen.

Digitale Weiterbildung erfordert strukturelle Veränderungen

Von Scrum bis Big Data: Die Digitalisierung ist bereits in vielen Unternehmen angekommen und beeinflusst den Arbeitsalltag von Angestellten, Teamleitern und der Unternehmensführung. Doch auch im Bereich Talent-Management sind aktuell neue Wege gefragt, um den steigenden Druck des “War for Talents” zu meistern. Damit es Ihrer HR-Abteilung gelingt, langfristig geeignete Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu rekrutieren, benötigt sie gezielte Unterstützung der Geschäftsführung. Weiterbildung ist mehr als das Ausschreiben einzelner Angebote – Weiterbildung geht mit einem strukturellen Wandel und prozessualen Veränderungen einher: Sie müssen Ihr bisheriges Angebot hinterfragen, einen  geeigneten Partner für die Weiterbildung finden, individuelle Ziele festlegen, Mitarbeiter für das neue Angebot begeistern und die Fortschritte bzw. Ihren ROI kontinuierlich prüfen. Auch wenn das nach jeder Menge Arbeit klingt ist eine Umstellung auf digitales Training derzeit alternativlos.

Wie sich die Erwartungen von Arbeitskräften verändern

Dass es nicht einfach ist, Fach- und Führungskräfte für Ihr Unternehmen zu begeistern, wissen nicht nur Sie als Unternehmensleitung oder Personalverantwortlicher. Natürlich ist den erfahrenen und gut geschulten Arbeitnehmern von heute bewusst, dass sie händeringend gesucht werden. Eine sichere Anstellung und ein attraktives Gehalt reichen nicht mehr aus, um einen Kandidaten davon zu überzeugen, einen Arbeitsvertrag mit Ihrem Unternehmen zu schließen. Stattdessen steigen die Erwartungen an Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten. Arbeitskräfte wissen um die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung des Arbeitsmarktes und möchten sich selbst auf kommender Herausforderungen vorbereiten, indem sie beispielsweise Fremdsprachenkenntnisse aufbauen. Den entsprechenden Rahmen dafür, sollte der Arbeitgeber bieten – ansonsten tut es eben ein anderer.

Drei gute Gründe für digitale Weiterbildungsmethoden

1) Positionierung als Arbeitgeber / Employer Branding

Angesichts des Mangels an Fachkräften lohnt es sich für Unternehmen definitiv, auf smarte Weiterbildung zu setzen. Schließlich suchen sich Ihre talentiertesten Mitarbeiter sonst eine Anstellung in einem anderen, digitaler ausgerichteten Unternehmen. Rückstände im Bereich der Digitalisierung können Sie definitiv schneller aufholen als neue Mitarbeiter zu finden und auszubilden. Die Zeit, zu handeln, ist jetzt.

2) Flexibles Lernen / New Work

Mitarbeiter haben eine klare Vorstellung davon, wie sie sich weiterbilden möchten – agil und dynamisch. Das gelingt beispielsweise mit flexiblen Apps, die zeitlich und räumlich unabhängiges Lernen ermöglichen. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff “New Work”. Die Flexibilität und Unabhängigkeit die Arbeitnehmer durch die Nutzung mobiler Endgeräte aus ihrer Freizeit kennen, wünschen sie sich auch für den Arbeitsalltag

3) Individuelle Lernförderung

Eine der wesentlichen Herausforderungen von Schulungsleitern in klassischen Weiterbildungskursen sind die unterschiedlichen Kenntnisstände der Teilnehmer, die sich häufig nur schwer vereinen lassen. Während einem Mitarbeiter das Lerntempo zu schnell ist, langweilt sich ein anderer und nimmt die Weiterbildung als verschwendete Zeit wahr. Mit digitalen Lernprogrammen haben Sie die Möglichkeit, persönliche Präferenzen und Vorkenntnisse zu prüfen und in den Trainingsablauf einfließen zu lassen. Beim Sprachtraining mit Rosetta Stone lernen Ihre Mitarbeiter beispielsweise anhand eines individuellen Lernpfads, der auf einem Einstufungstest beruht.

Fokusthema Sprache: Rosetta Stone bietet smarte Weiterbildungsmöglichkeiten

In den vergangenen Jahren haben wir von Rosetta Stone unser digitales Weiterbildungsangebot kontinuierlich ausgebaut und optimiert, um Ihnen eine Sprachlernlösung an die Hand zu geben, mit der Sie die wachsenden Anforderungen von Fach- und Führungskräften bzw. Digital Natives in Ihrem Unternehmen erfüllen. Neben Individualität und Flexibilität legen wir besonders viel Wert auf die Effizienz unseres digitalen Trainings. In 1:1 Trainingseinheiten mit muttersprachlichen Tutoren verbessern Ihre Mitarbeiter ihre Aussprache und gewinnen Selbstvertrauen, die neuen Kenntnisse direkt im Arbeitsalltag anzuwenden. Außerdem setzen wir auf neueste Trends im E-Learning wie beispielsweise Gamification, um die Freude am Sprachenlernen zu verstärken.

Sie interessieren sich für das Thema smarte Weiterbildung und die Sprachlernlösungen von Rosetta Stone? Den kompletten Gastbeitrag von Sabine Schnoor finden Sie unter folgendem Link: LINK EINFÜGEN

Über die Autorin Laura Kratschmann