Flexibel, mobil, vernetzt: Warum sich digitales Sprachtraining hervorragend in den Alltag an Hochschulen integrieren lässt

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Flexibel, mobil, vernetzt: Warum sich digitales Sprachtraining hervorragend in den Alltag an Hochschulen integrieren lässt

Viele Studierende träumen davon, während ihres Studiums eine Fremdsprache zu erlernen. Kein Wunder, schließlich lädt das internationale Umfeld an Hochschulen förmlich dazu ein, seine eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Nicht selten ist der Faktor Zeit jedoch ein Hindernis, wenn die Termine der angebotenen Sprachkurse beispielsweise mit dem Vorlesungsplan kollidieren. Sie möchten den Studierenden an Ihrer Hochschule die Möglichkeit zum zeitlich und räumlich flexiblen Fremdsprachenunterricht geben? Dann sollten Sie auf E-Learning setzen.

Präsenztraining vs. digitales Training?

Wer schon einmal in die Organisation von Präsenzkursen involviert war, der kennt den hohen Aufwand, der dahinter steckt: Entsprechenden Lehrkräfte müssen gefunden und Räumlichkeiten gebucht werden. Außerdem wird häufig im Vorfeld die Entscheidung fällig, welche Sprachen überhaupt angeboten werden. Zusätzlich angebotene digitale Sprachtrainings können diese Prozesse erheblich erleichtern.

Sinnvolle Ergänzung zum Unterricht

Außerdem lassen sich digitale Lösungen wie die von Rosetta Stone recht flexibel auch in den Präsenzunterricht integrieren. Das Training ist perfekt auf den jeweiligen Kenntnisstand ausgerichtet und daher besonders effizient. Die eigenen Schwachpunkte können beispielsweise vertieft, die Aussprache zusätzlich geübt werden. Die Sprachlernlösungen von Rosetta Stone bieten überdies die Möglichkeit, sich in
virtuellen Klassenzimmern mit muttersprachlichen Tutoren und anderen Lernern austauschen. Nicht nur, dass damit die vermehrte Beschäftigung mit einer Fremdsprache angeregt wird, das Bearbeiten der eigenen Fragen und Interessen steigert dann auch die Motivation und Beteiligung im Präsenzkurs.

Vollkommen flexibel lernen am Smartphone

Ganz klar, das Thema Mobile ist in aller Munde. Das Smartphone ist mittlerweile zum festen Bestandteil des Alltags geworden, da bilden Ihre Studierenden selbstverständlich keine Ausnahme. Genau hier setzen wir an: Mit den mobilen Apps von Rosetta Stone lernen Ihre Studierenden immer dann, wenn sie Zeit dafür finden. In der Bahn, in der Mittagspause, zwischen zwei Vorlesungen oder auch am Wochenende. Das mobile Lernen ist äußerst praktisch und trifft den Nerv der sogenannten Digital Natives.

Kurze Lerneinheiten sorgen für kontinuierlichen Fortschritt

Rückt die Prüfungsphase immer näher, fällt es vielen Studierenden verständlicherweise schwer, sich auf nicht prüfungsrelevanten Stoff zu konzentrieren. Das Sprachtraining nimmt zu viel kostbare Zeit in Anspruch und lässt sich nicht mit Lerngruppen koordinieren. Oder etwa doch? Die Sprachlernlösungen von Rosetta Stone sind so aufgebaut, dass jederzeit auch kurze Lerneinheiten absolviert werden können. Auf diese Weise bleiben die Lernenden immer bei der Sache und büßen ihren eigenen Fortschritt während der Prüfungszeiten nicht ein. Und da bei den Übungen der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt, ist eine Lerneinheit mit Rosetta Stone immer eine willkommene Abwechslung zum übrigen Lernstoff.

Sie möchten mehr über digitales Sprachtraining von Rosetta Stone erfahren und die Möglichkeiten für Ihre Hochschule entdecken? Dann besuchen Sie uns unter XX oder senden Sie uns eine Nachricht an: education@rosettastone.com.

Über die Autorin Nadja Mahlke