Effizientes Sprachtraining: Konica Minolta arbeitet mit Rosetta Stone

Freigaben

Am Beginn jeder unserer Kooperationen steht die Formulierung eines klaren Ziels. Im Fall des IT Service Providers Konica Minolta lautete dieses, die Kommunikationsfähigkeit aller Mitarbeiter zu verbessern, um internationale Sales-Prozesse zu optimieren. Der ausdrückliche Wunsch des Managements war, die Kenntnisse im Bereich Business-Englisch aller Mitarbeiter einheitlich auf das Niveau B 2.1 anzuheben. Eine Herausforderung, die wir nur auf Grundlage eines ausgeklügelten Setups lösen konnten, denn die vorhandenen Kenntnisse variierten bei den Mitarbeitern stark.

Die Startphase: Kommunikation als wesentlicher Erfolgsfaktor

Wir implementierten zunächst unsere E-Learning-Lösung und erweiterten dieses Basisgerüst in enger Absprache mit den Verantwortlichen von Konica Minolta nach und nach. Erfolgsentscheidend war dabei mit Sicherheit der persönliche Austausch der Ansprechpartner beider Unternehmen und die offene Schilderung individueller Bedürfnisse und Anforderungen. Das Setup wurde um Extras wie 1:1 Telefonkonferenzen oder Trainings in virtuellen Klassenzimmern erweitert, die sich bei den Mitarbeitern noch heute großer Beliebtheit erfreuen.

Einstufung sorgt für schnelle Ergebnisse und Motivation

Bevor die Mitarbeiter von Konica Minolta mit dem Lernen beginnen konnten, führten sie einen Einstufungstest durch. Auf Grundlage der Ergebnisse wurden das ideale Einstiegsniveau sowie die persönlichen Lernziele festgelegt. Die Lerner wurden weder über- noch unterfordert und erzielten auf diese Weise schnell Fortschritte, was sich überaus positiv auf die Motivation auswirkte.

Volle Flexibilität beim Lernen

Auch wenn die Zielvorgaben von Konica Minolta klar definiert waren, erlaubte die Lösung von Rosetta Stone viel Spielraum beim Lernen. Die mobile App ermöglichte das Lernen von unterwegs, in Pausen, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Wochenende. Die empfohlene Lerndauer von 2,5 bis 3 Stunden pro Woche konnte auf diese Weise recht einfach erfüllt werden. Hierbei zeigte sich noch ein weiterer Vorteil digitaler Sprachtrainings: Im Gegensatz zu Präsenztraining kommt es nicht zu Ausfallzeiten durch Terminkollisionen oder ähnlichem. .

Das große Ganze stets im Blick

In welchem Tempo sich die Mitarbeiter der Erfüllung des Ziels näherten, war für Konica Minolta jederzeit transparent nachvollziehbar. Das Unternehmen hatte eigens dafür ein spezielles Ampelsystem entwickelt, das Aufschluss über Lernzeiten und Fortschritte gab. Überdies wurden Fortschrittstests durchgeführt, die bei den Mitarbeitern für anhaltende Motivation sorgten. Außerdem zeigen die Verantwortlichen von Konica Minolta durch stetigen Austausch mit den Lernern ihre Anerkennung und untermauern dadurch die Bedeutung des individuellen Fortschritts für das ganze Unternehmen.

Am Ende bleibt positives Feedback

Susanne Seidl, Product Manager Training der Konica Minolta Academy, Cluster West über die Zusammenarbeit mit Rosetta Stone:

Um die Englischkenntnisse unserer Mitarbeiter zu verbessern und das Sprachniveau des ganzen Unternehmens anzuheben, entschieden wir uns bereits 2010 für eine Kooperation mit Rosetta Stone. Überzeugend sind vor allem die berufs- und branchenspezifischen Inhalte. Schließlich war es uns wichtig, unseren Mitarbeitern speziell im Business-Englisch Trainings zu ermöglichen. Auf diese Art lernen sie Inhalte, die sie unmittelbar im Berufsalltag anwenden können – das schafft von der ersten Trainingseinheit an einen starken Outcome für das Unternehmen.”

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Über die Autorin Nadja Mahlke