Besiegen Sie den Lagerkoller mit Rosetta Stone-Tutoren

Freigaben

Live-Unterricht ist ein tolles Mittel, um eine andere Sprache zu sprechen, vor allem in den Zeiten von Social Distancing. Menschliche Verbindungen sind im Moment das Wichtigste. Ich war aufgeregt, an Rosetta Stones Live-Unterricht teilzunehmen, weil es bedeutete, dass ich mit jemandem sprechen konnte, der wie ich zu Hause festsitzt. Ich muss sagen, dass ich nicht erwartet hatte, so gut unterrichtet zu werden!

Mutter und Sprachenlernende Errol De Jesus nutzt den kostenlosen Live-Unterricht von Rosetta Stone, der im Moment als Teil von Rosetta Stones Antwort auf den COVID-19-Lockdown für alle Kunden zugänglich ist, gut für sich. Hier erzählt sie von ihren Erfahrungen mit der Teilnahme an Gruppensitzungen auf Japanisch.

Überwinden Sie die Angst vor dem Sprechen

Wenn es Sie nervös macht, eine andere Sprache zu sprechen, kann ich das gut verstehen. Ich war auch aufgeregt! Aber dann wollte ich gar nicht, dass die Stunde zu Ende geht. Die Sitzungen sind dazu da, Ihnen zu helfen, Ihre Ängste zu überwinden und Spaß an Gesprächen zu haben.

In Live-Gruppensitzungen als Team lernen

Eine Gruppensitzung ist 25 Minuten lang und es können bis zu drei andere Lernende teilnehmen. Wenn man das virtuelle Klassenzimmer betritt, sieht man über die Webcam den Tutor live in der linken Ecke. Neben dem Tutor gibt es eine Slideshow von Bildern aus der Lektion, die bearbeitet wird. Für meine Gruppensitzung gab es Reisebilder, die die Tutorin nutzte, um die Diskussion zu leiten und Fragen zu stellen.

Wie eine Unterrichtssitzung aussieht

Lachen und Selbstvertrauen aufbauen

Meine erste Gruppensitzung war mit einer Japanisch-Tutorin namens Kaori-san und einem anderen Lerner, Andrew. Kaori-san ging mit uns den Inhalt der Lektion durch, der unter anderem die Namen von Ländern, Kontinenten und Ozeanen umfasste. Ich fühlte mich wie ein im Scheinwerferlicht erstarrtes Reh, als sie mich fragte, wie man „Pazifischer Ozean“ auf Japanisch sagt! Ich kann das Wort auf Japanisch natürlich erkennen, aber spontan fiel es mir nicht ein.

Später, als ich gefragt wurde, welche Tierarten in nankyoku tairiku (Antarktis) leben, antwortete ich „raion“ (Löwe). Ich bemerkte meinen Fehler und wir alle begannen zu lachen. Ich kann Japanisch gut lesen, schreiben und sprechen, aber solche kleinen Fehler passieren trotzdem noch!

Es ist schön, wenn man auch vor anderen Leuten Fehler machen und dann darüber lachen kann. Die Tutoren denken sich nichts dabei, wenn man etwas falsch macht.

Beim Lernen in die Sprache eintauchen

Während Kaori-san die verschiedenen Bilder der Lektion durchging, stellten Andrew und ich uns auf Japanisch Fragen. Wir begannen mit einfachen Fragen wie kore wa nan desu ka? (Was ist das?) und kono hito wa nani wo shite imasu ka? (Was macht diese Person?). Ich hätte nicht gedacht, dass wir weiter als ein paar einfache Sätze kommen würden, aber die Tutorin leitete uns an, spezifischer zu werden und mehr japanische Wörter zu benutzen.

Außerdem ließ uns Kaori-san nicht zu Englisch wechseln und stellte immer sicher, dass sie uns dazu brachte, selbst nachzudenken, anstatt uns einfach die Antworten zu geben. Sie zeigte uns zum Beispiel das Bild eines Mannes im Tarnanzug und schrieb das Wort heishi (Soldat). Ich fragte: “imi wa nan desu ka?“ (Was heißt das?). Kaori-san antortete: “kuni wo mamoru hito“ (Jemand, der das Land beschützt). Anstatt mir die Antwort direkt auf Englisch zu sagen, ließ sie mich also weiterhin auf Japanisch denken!

Von der Sprache umgeben

Treffen Sie andere Sprachlerner

Außerdem fand ich es toll, mit anderen Sprachlernern in Kontakt zu kommen und ihre Motivationen fürs Japanischlernen zu erfahren. Ich hatte einen anderen Live-Unterricht mit der Tutorin Mari-san. Hier traf ich Chris, der Japanisch lernt, um sich besser mit seinen Schwiegereltern unterhalten zu können! Er erzählte von den wunderbaren Bergen West Virginias und ich witzelte darüber, in Texas, wo ich aufgewachsen bin, Pferde auf Parkplätzen gesehen zu haben.

Mari-san baute Fragen zu unseren Wohnorten ein, indem sie uns fragte: “otenki wa dou desu ka?“ (wie ist das Wetter?) oder “kyou wa nando desu ka?“ (wie ist die Temperatur heute?). Wir wechselten uns mit den Antworten ab und wir konnten sogar kleine Konversationen miteinander führen. Es war wie ein Sprachaustauschtreffen online.

Selbstvertrauen gewinnen und Corona-Langeweile besiegen

Gruppensitzungen können zunächst einschüchternd erscheinen, aber sie sind tolle Möglichkeiten, zu üben, wie man seine gesprochenen Sprachkenntnisse aufrecht erhält. Ich habe mit anderen Sprachlernern Verletzlichkeit geteilt und mehr Selbstvertrauen gewonnen. Außerdem hat es sich als eine super Kur gegen Corona-Langeweile erwiesen! Ich freue mich darauf, mehr Sitzungen zu planen und weitere Sprachlerner kennen zu lernen.

Rosetta Stone-Abonnenten erhalten bis zum 30. Juni kostenlose und unbegrenzte Tutoren-Sitzungen

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