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Italienisch lernen
mit Rosetta Stone

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ITALIENISCH LERNEN  mit Rosetta Course


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Rosetta Course
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Was beinhaltet Rosetta Course?

  • INTERAKTIVE SOFTWARE — Unsere preisgekrönte Sprachlernlösung. Sie lernen die Grundlagen in Level 1 und bauen Ihre Konversationsfähigkeiten im kompletten Kurs aus.
  • ZUGANG FÜR DIE GANZE FAMILIE — Installieren Sie die Software auf bis zu 2 Computern, zur Nutzung durch bis zu 5 Mitglieder eines Haushalts.
  • ONLINE UPGRADE OPTION — Mit dem Kauf von Online-Services erhalten Sie Zugang zu zahlreichen Features wie Live-Konversationstraining mit Muttersprachlern, mobilen Apps und vielem mehr.

Kompletter

Kurs

Diese Lösung führt Sie vom Einstiegsniveau zum fortgeschrittenen Lerner. Sie gewinnen die Sicherheit, Alltagsgespräche zu führen, Ideen zu teilen, Gefühle zu äußern, und sich in Verhandlungssituationen und Diskussionen richtig auszudrücken.

399,00 €

299,00 €

Level 1

Kurs

Ideal für Anfänger. Lernen Sie grundlegende Konversationsfähigkeiten in Italienisch, wie zum Beispiel Begrüßung und Vorstellung, einfache Fragen und Antworten, Redewendungen fürs Einkaufen und vieles mehr.

199,00 €

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ITALIENISCH LERNEN mit TOTALe

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TOTALe

Onlinekurs und mehr

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Was beinhaltet TOTALe online?

  • INTERAKTIVE SOFTWARE — Online-Zugang zum Rosetta Course Komplettkurs. Lernen Sie, wann immer und wo immer Sie einen Online-Zugang haben.
  • MOBILE APPS — Apps für Tablets oder Smartphones synchronisieren sich automatisch und speichern Ihren Lernfortschritt auf unterschiedlichen Endgeräten.
  • ONLINE-COMMUNITY — Üben Sie Ihre neue Sprache mit Online-Spielen und tauschen Sie sich mit anderen Lernern aus.
  • LIVE-KONVERSATIONSTRAINING — Trainieren Sie das Gelernte in bis zu vier Live-Sessions im Monat mit Italienisch Muttersprachler-Coaches.
,00 €
,00 €

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  • Oh je, wie schnell die Zeit vergeht! Ich muss euch endlich mal von meinen ersten Erfahrungen mit Rosetta Stone berichten. Immerhin bin ich jetzt seit über einem Monat dabei, Italienisch zu pauken. Wobei ich auch zugeben muss, dass das mit der Zeit immer so ein Problem ist… Da ich gerade keinen akuten Bedarf an Italienischkenntnissen habe, lasse ich das Ganze doch ehrlich gesagt ein bisschen schleifen. Nach der Arbeit ist man halt auch immer so faul. *seufz*

    Wie ihr ja wisst, lerne ich Italienisch, habe jedoch schon bereits Vorkenntnisse in dieser Sprache. Deshalb kann ich gar nicht genau sagen, wie leicht Leuten der Einstieg in das Rosetta Stone-Training fällt, die von einer Sprache noch überhaupt keine Ahnung haben und völlig unbedarft an die Sache rangehen.

    Für alle, die noch nicht selbst mit Rosetta Stone gearbeitet haben: Hier lernt man eine Sprache, ohne Übersetzungen in der eigenen Muttersprache zu erhalten oder irgendwelche weiteren Erklärungen. Das Prinzip baut auf Bildern und Aussprache auf. Ein Bild wird gezeigt, ein Wort oder Satz dazu gesagt. So lernt man durch die Kombination von Wort und Bild, durch zahlreiche Wiederholungen, Gegenbeispiele und Ausschlussverfahren, was die Vokabeln bedeuten. Es gibt immer ein Hauptkapitel, in dem das neue Vokabular vorgestellt wird, dann folgen verschiedene Übungen, in denen Aussprache, Grammatik, Wortschatz und Schreiben geübt werden. Ihr könnt die Kapitel auch durcheinander machen, aber natürlich empfiehlt es sich, die vorgegebene Reihenfolge einzuhalten. Zusätzlich kann man seine Kenntnisse auch in kleinen Spielen vertiefen und erweitern. Nebenbei kann man Abzeichen erhalten, z. B. wenn man sich für eine bestimmte Zeitspanne täglich eingeloggt oder das Vokabular zu einem bestimmten Thema (Tiere, Essen, Kleidung usw.) erworben hat.

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  • Ach ja, "ciotole", denke ich mir, als ich die Müslischalen in den Geschirrspüler räume. Genau das gefällt mir an Rosetta Stone. Ich lerne, ohne es zu merken. Spreche auf einmal mit dem Frühstücksgeschirr Italienisch, ohne das ich mir bewusst die Vokabel für Messer eingeprägt habe.

    Ganz wie der peinliche Sommerhit, der sich ohne mein Zutun ins Gehirn geschlichen hat. (Und den ich in der Öffentlichkeit laut vor mich hinpfeife. Doch das ist eine andere Story.)

    Da ich in meiner Kindheit mit Italienisch dauerberieselt wurde, begann ich den Kurs nicht als blutige Anfängerin. Den Kontext eines Gesprächs verstand ich immer. Doch wollte ich etwas dazu beitragen, brachte ich Hände und Füße zum Einsatz oder bat meine Nonna (Oma), zu übersetzen. Deshalb kommt mir der Ansatz von Rosetta Stone entgegen, denn dort lernt man in Einheiten. Man kann auch mal Module überspringen, wenn man deren Inhalt bereits beherrscht.

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  • Ich habe es schon immer geliebt, neue Sprachen zu lernen. Die meisten Sprachen, die ich beherrsche, sind allerdings schon seit vielen Jahrhunderten nicht mehr im Gebrauch, z. B. Hieroglyphen, Demotisch und Altgriechisch, die drei Sprachen bzw. Schriften, die man auch auf dem Rosetta-Stein findet.

    Nach Ende meines altertumswissenschaftlichen Studiums habe ich mir vorgenommen, endlich ein paar nützlichere Sprachen in Angriff zu nehmen. Aber man rafft sich ja irgendwie immer so schwer auf, denn eine Sprache lernen kostet ja auch Zeit und Energie. Als ich von diesem Bloggerprojekt hörte, war ich sofort begeistert! Vor einiger Zeit hatte ich eine Demo-CD von Rosetta Stone auf meinem Rechner angeschaut und fand das Prinzip wirklich klasse. Umso mehr freue ich mich, dass ich hier als Bloggerin dabei sein darf!

    Warum ich mich für Italienisch entschieden habe, ist ganz einfach: ich bin Halbitalienerin – und spreche kein Wort Italienisch… Na ja, ein paar Wörter beherrsche ich mittlerweile schon, da ich ein paar Italienischkurse besucht habe. Aber man vergisst ja so schnell wieder alles, wenn man die Sprache nicht ständig anwendet.

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  • Obwohl ich in einer italienischen Großfamilie aufgewachsen bin, reicht mein Italienisch gerade mal für die Cappuccino Bestellung. Das hängt wohl damit zusammen, dass sich meine Nonni (Großeltern) an die neue Heimat anpassen und somit mit den Kleinen nur Deutsch sprechen wollten.

    Trotz meines sprachlichen Defizits bin ich gerne und oft in Italien, am Comer See, in Mailand und Venedig. Was mich an Italien fasziniert, sind die herzlichen Menschen, das leckere Essen und der lässige, elegante Stil der Italienerinnen.

    Als Liebhaberin italienischer Mode schaute ich neulich in Mailand bei meinem Lieblingslabel Max & Co. vorbei. „I am looking for a cute summer dress", begann ich das Gespräch, ganz die amerikanische Touristin mimend, die null Plan hat, dass in Italien Italienisch gesprochen wird.

    Zufällig sprach die sympathische Verkäuferin fließend Englisch, womit dem orangefarbenen Seidenkleid und den Wedge-Sandalen nichts mehr im Wege stand.

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