Web Content Anzeige

Web Content Anzeige

Das Unternehmen Rosetta Stone wurde 1992 in den USA gegründet. An der Methode arbeiteten die Gründer Allen Stoltzfus und John Fairfield aber schon wesentlich länger: Bereits in den 1980er Jahren brachte eine persönliche Lebenserfahrung Stoltzfus und seinen Schwager Fairfield, einen promovierten Informatiker, auf die Idee, eine Sprachlernlösung zu entwickeln, die vollkommen anders arbeitet als herkömmliche Programme.
Die beiden Amerikaner hatten in Deutschland studiert und waren während ihres Aufenthalts voll und ganz in die deutsche Sprache eingetaucht. Zurück in den USA versuchten sie, mithilfe konventioneller Methoden Russisch zu lernen. Sie lernten Grammatik und Vokabeln auswendig, übersetzten Texte – und waren frustriert. Schon bald darauf entstand das Konzept für Rosetta Stone. Denn Allen Stoltzfus und John Fairfield waren überzeugt, dass es nicht mühsam sein muss, eine neue Sprache zu lernen, sondern dass daraus eine bereichernde Erfahrung werden kann. Vorausgesetzt, die Methode funktioniert.


Sprachen kinderleicht lernen

Allen Stoltzfus' Erfahrungen mit Auslandsreisen und internationaler Bildung brachten ihn auf die Immersionsmethode. Auf ihr basiert die so genannte Dynamic Immersion-Methode, die Rosetta Stone heute nutzt. Stoltzfus war der Ansicht, dass man Sprachen am besten auf die Art und Weise lernt, wie man es als Kleinkind tut: Indem man Wörter mit bildhaften und realen Alltagssituationen verknüpft und sich deren Bedeutung dadurch intuitiv erschließt.


Pädagogisches Konzept mit moderner Technologie

Gemeinsam mit John Fairfield arbeitete Stoltzfus daran, dieses pädagogische Konzept mithilfe moderner Technologie umzusetzen. Auch Stoltzfus' Bruder Eugene schloss sich ihnen an. Er konzentrierte sich auf die visuellen und strukturellen Aspekte des Programms. Als 1992 die CD-ROM-Technologie zur Verfügung stand, führten die drei Spezialisten Rosetta Stone als erste Software ein, bei der die Immersionsmethode zum Erlernen neuer Sprachen zum Einsatz kam. Allen übernahm den Vorstandsvorsitz des Unternehmens, John Fairfield die Vizepräsidentschaft für den Bereich Forschung und Entwicklung.


Ein Unternehmen auf Wachstumskurs

Seit seiner Gründung wächst das Unternehmen, dessen Vorstandsvorsitz und Präsidentschaft Eugene Stolzfus 2002 nach dem Tod seines Bruders Allen übernahm, stetig weiter. Rosetta Stone wird heute in über 150 Ländern zum Erlernen einer Sprache verwendet und bietet ein breit gefächertes Angebot an Sprachlernlösungen für Schulen und Universitäten, Unternehmen, Regierungsstellen und private Sprachlernbegeisterte.

Web Content Anzeige